Archiv für Februar 2008

Wohnungsverkauf

Donnerstag, 28. Februar 2008 (Claudi)

Unser Vermieter will die Wohnung, in der wir derzeit wohnen, verkaufen. Im Herbst hatte er sie uns zum Kauf angeboten, aber da wussten wir ja schon, dass wir ausziehen wollten.

Der gleiche Makler, der uns das Grundstück verkauft hatte und mit dem wir auch “im letzten Jahrtausend” das Haus in Wildberg angeschaut hatten verkauft nun auch die Wohnung. Es gab mit Makler und Vermieter einen Termin bei uns, bei dem alles besichtigt wurde. Der Vermieter war sichtlich angetan ob des Zustandes seiner Wohnung – wir wohnen da schon 13 Jahre und er war vor 8 Jahren das letzte Mal zu Gast gewesen. Keine Ahnung was er erwartet hatte!?

Die erforderlichen Bilder für das Expose haben wir dann selbst gemacht – da kann man ungestört alles viel besser in Szene setzen und werbewirksam ablichten :-)

Als Auszugstermin haben wir August 2008 in den Raum gestellt.

Versicherungen und anderer Bürokram

Donnerstag, 14. Februar 2008 (Claudi)

An dieser Stelle muss ich mich mal selbst loben! Ich hasse Ablage jeglicher Art, aber dieses Bauvorhaben erzieht mich in dieser Richtung völlig neu.

Man kommt überhaupt nicht daran vorbei, sich ein sinnvolles Ablagesystem auszudenken und dann auch wirklich regelmässig abzuheften – ansonsten wird man in NullKommaNix von einem komplett unübersichtlichen Papierberg erschlagen, in dem man aber auch so gar nix mehr wiederfindet… ich bin jetzt zumindest in Sachen Baudokumente ein hervorragender “Ableger” geworden :-). Da auch der Gatte dort etwas wiederfindet, scheint es mit der Logik der Sortierung auch halbwegs geklappt zu haben. Sylvi ist in diesen Dingen übrigens ein leuchtendes Vorbild – dort war die Ablage vom ersten Tag an optimal und bewundernswert!

Heute hatten wir einen Termin bei der Versicherung, denn als “Häuslebauer” soll/muss man sich gegen so manch “Unbill” absichern, als da wären eine Bauherrenhaftpflichtversicherung, eine Rohbaufeuerversicherung, eine Bauleistungsversicherung, etc. pp. Am Ende des Termines rauchte uns der Kopf und wir lebten in der Hoffnung, alles Erforderliche abgeschlossen zu haben und alles Überflüssige weggelassen zu haben – oder?