Stefan fegt
(er hat als erster von uns gebaggert – leider kein Beweisfoto vorhanden)
Sylvi und Claudi baggern
…was sich einerseits in Sylvis “Atelier Ruhepunkt” mittels Aussparung in der Bodenplatte hervorragend für einen Töpferkurs nutzen lassen würde, ist auf der anderen Seite als Untergrund für zwei Häuser dann doch nicht gerade ideal – es sei denn, man liebt es, wenn einem morgens aufgrund der häuslichen Schieflage die Kaffeetasse vom Tisch in den Schoß rutscht ;-)
Leider mussten wir am Dienstag erfahren, dass quer durch die Sohle der Baugrube eine Lette-Schicht führt, in der beinahe der Lastwagen mit dem Aushub steckengeblieben wäre, wenn nicht der Bagger sanft beim “Ausparken” mit der Schaufel nachgeholfen hätte.
…und große Mädchen offensichtlich auch!
Man sollte meinen, dass wenn man die 30 schon eine Weile hinter sich gelassen hat etwas gesetzter wird und sich auch von seinen Jugendträumen mehr oder weniger verabschiedet hat. Claudi durfte diese Woche den Traum aller Jungs im Sandkastenalter ausleben: Bagger fahren!
Unter fachkundiger Anleitung unseres “Aushublers” saß sie hinter den vielen Hebeln und buddelte. Sowohl Bagger, Baggerbesitzer, Grundstück und Nachbarhaus haben die Aktion schadlos überstanden. Auch die anderen beiden haben sich in die Kabine dieses monströsen Kraftpakets gewagt, nur meine Wenigkeit hatte leider keine Gelegenheit, da ich arbeiten mußte. Wenigstens waren sie so nett und haben ihre Kinderträume abgelichtet, ich bin mir allerdings nicht sicher, ob zu Beweiszwecken oder einfach nur, um mich neidisch zu machen.