Unser Notwasser wurde am Mittwoch gelegt, man musste von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr parat stehen, um den Herren entsprechend Zugang zum Haus zu verschaffen. Ich fühlte mich extrem an “Werner” erinnert und musste grinsen, als der “Klempner” das erste Mal den Mund aufmachte – er hatte diesen typischen “Herr Röhrich”-Dialekt und als er dann noch ganz schön an unserer Wasseruhr herumwuchten musste, bis er sie ausgebaut hatte fiel mir sofort “nach fest kommt ab” ein: wer kennt nicht die Szene, als Herr Röhrich bei Frau Hansen den Rohbruch an der Heizung verursacht ;-)
So sieht die aktuelle Wasserversorgung aus:

Zum Glück hatte mir mein Kollege am Dienstag noch eine Beschäftigung für den Mittwoch verschafft: Hendrik hat netterweise seinen Garten “geplündert” und mir eine Menge verschiedenster Ableger mitgegeben, die ich am Mittwoch im eigenen Garten einpflanzte, somit war es mir annähernd egal, bis wann es die “Wassermänner” endlich geregelt kriegten.
Ansonsten diskutieren Jörg und ich heiss, welches Geländer wir nun von wo bis wo auf unsere Garage setzen, wir sind uns nicht immer ganz einig und feilschen wie Teppichhändler um jeden Zentimeter, kaum gibt der eine irgendwo nach, schon wird dafür auch gleich im Gegenzug ein Entgegenkommen an anderer Stelle gefordert. Aber langsam haben wir einen Kompromiss ausdebattiert. Über die Farbe unserer Garage (also dem “Rahmen” rund ums Tor) waren wir uns hingegen schnell einig geworden – sie ist schon im Haus, ebenso der Tiefgrund. Ich habe heute unsere Gummierungsspuren und Betonnasen abgepult, jetzt müssen wir noch die Noppenfolie vollends zurückschneiden und die restliche Dichtschlämmespuren abkratzen, dann können wir loslegen. Die Farbe wird nicht verraten, noch sieht es so aus:

Bei Sylvi uns Stefan wird am Samstag das Geländer vor die Wohnzimmerfenster über dem Lichthof angebracht, der Schlosser kam heute spontan vorbei und hat sich dafür angekündigt. Muss ich morgen auch noch schnell ein “vorher”-Photo schiessen!