Archiv für die Kategorie ‘Baustelle’

Eisblumenkunst 2012

Dienstag, 03. Januar 2012 (Claudi)

Ich konnte mich heute Morgen gar nicht sattsehen – die herrlichsten Eisblumen, die man sich vorstellen kann gestalteten unser Dachfenster im Bad:

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Eisblume-Ausschnitt-k

Eisblume-Ausschnitt-1-kEisblume-ganzes_Fenster_k

Weihnachtsbaum 2011

Dienstag, 03. Januar 2012 (Claudi)

Weihnachtsbaum 2011-2012

Da wir bisher jedes Jahr unseren Weihnachtsbaum abgelichtet haben (also doch schon ganze 2 Mal…) soll er auch dieses Jahr nicht fehlen :-)

Diesmal mehr in Holz und Glas gehalten, was man auf diesem Bild aber nicht so gut erkennt.

Garten 2008 – 2011

Mittwoch, 29. Juni 2011 (Claudi)

Muss mich zur Abwechslung doch auch einmal wieder selber loben – aber der Garten nimmt langsam Form und Gestalt an! Es ist noch nicht jedes Pflänzchen an seinem Standort glücklich, aber es sind doch sehr deutliche Fortschritte zu erkennen.  Ich bin jedenfalls ganz begeistert, wie sich das alles in 2 bzw. 3 Jahren so entwickelt hat.

Der Garten macht schon recht viel Arbeit, aber auch genausoviel Spaß – und man fühlt sich doch sehr gebauchpinselt, wenn hie und da jemand stehen bleibt und den Garten genüsslich anschaut oder sich gar lobend zur anwesenden “Gärtnerin” äussert :-)

April 2008 – Hausaufbau – Dielenweg

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Oktober 2008 – immerhin schon mit einem Komposter, dazu erfrischendes Senfgrün

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Juni 2011 – 2 Komposttonnen, ein richtiger Weg und ganz schön bunt :-)

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Frühjahr 2009

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Juni 2011

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Endlich “berühmt” ;-)

Samstag, 25. Juni 2011 (Claudi)

Eigentlich sollten die beiden Zeitungsberichte den Abschluß des BLOG bilden, aber nachdem Norman schon was dazu kommentiert hat, Jörg und ich im Geschäft schon von verschiedenen Seiten (und teils bisher unbekannten Kollegen) auf die Artikel angesprochen oder -schrieben worden sind nehme ich das zum Anlass, das Thema doch heute schon aufzugreifen.

Nachdem vor gefühlten 100 Jahren Fotos von unseren Häusern gemacht worden waren, kam es im April diesen Jahres zum schon damals in den Raum gestellten Interviewtermin. Das  Interview fand telefonisch statt und wir hingen zu 5. (Felix plapperte auch fleissig ins Gespräch) am Tisch um das auf  Lautsprecher gestellte Telefon und unterhielten uns mit der Journalistin. Bilder plus Auszüge aus dem Telefonat finden sich in “Häuser heute” Ausgabe 2/2011 wieder:

HaeuserHeute

Kurz nach diesem Gespräch erhielten wir die Anfrage, ob wir auch einer 2. Zeitschrift Auskünfte geben würden – es gehe da im besonderen um das Thema “Doppelhaus” – wir bejahten und bekamen einen schriftlichen Fragebogen zur Beantwortung zugeschickt.

Bei “Häuser bauen & sparen” Ausgabe 2/2011 haben wir es dann sogar auf’s Titelbild geschafft:

HaeuserBauenUndSparen

Ich denke, das im letzten BLOG-Artikel erwähnte Garagenthema wird noch recht aufwendig werden, dazu gibt es sicher noch einiges zu berichten. Anschliessend werden wir das BLOG dann wohl “einfrieren” – es wird zwar immer noch was zu werkeln geben, aber die mit dem Hausbau eng einhergehenden Arbeiten werden dann doch abgeschlossen sein.

Verkleidungen aller Art

Samstag, 25. Juni 2011 (Claudi)

Nachdem wir ungeliebte Arbeiten schon immer gerne vor uns hergeschoben haben (egal, ob es um bestimmte Dinge beim Heimwerkern, Steuererklären oder sonstige Themen geht) sind natürlich auch die am wenigsten beliebten Tätigkeiten im oder am Haus “übriggeblieben”. Als da noch wären: Sockelputz in den Lichtschächten um die Kellerfenster, Streichen desselben, Kellerfenster und Brandschutztüren verkleiden, Garage isolieren und Garagenboden streichen.

In unseren bereits leider schon wieder vergangenen 2 Urlaubswochen haben wir zumindest das Thema Sockelputz und Kellerfenster in Angriff genommen. Ich habe den Putz angebracht – das Thema “Steichen desselben” habe ich großzügig begraben – ich mag nicht die ganzen Granitsteine rund um’s Haus wieder auf die Seite schieben und mich da hinter meinen inzw. üppig gedeihenden Pflanzen herumplagen und in den Lichtschächten hängen… soll der Putz doch einfach seine Sandfarbe behalten, man sieht ihn sowieso kaum.

Jörg hat sich der Verkleidung der Kellerfenster angenommen und fleissig geschreinert – das Streichen blieb (wie inzwischen üblich) mein Job. Wobei der diesesmal recht angehnehm war: übersichtliche Flächen, angenehme Arbeitshöhe: das war ok! :-)

Hier die Vorher/Nachher Bilder:

Kellerfenster1

Kellerfenster2

Gleiches gilt noch für die Feuerschutztür – der Bau der Verkleidung ist momentan in der Werkstatt im Gange. Erstmal ein aktuelles Werkstattbild, danach die Tür wie wir sie nun bald schon 3 Jahre (Du meine Güte – so lange sind wir schon hier!?) anschauen:
Werkstatt

Feuerschutztuer1

Update – inzwischen sieht man schon, wie’s mal werden soll:

Feuerschutztuer2

Die Vögel

Montag, 13. Juni 2011 (Jörg)

Wer kennt ihn nicht, diesen alten Hitchcock-Klassiker. Im Frühjahr mußten wir feststellen, dass die hiesigen Vertreter dieser Gattung auch weitaus perfider vorgehen können, aber der Reihe nach:

Stefan war es im Frühjahr als erstes aufgefallen, dass die Solaranlagen kein warmes Wasser produzieren. Ich selbst wollte es anfangs noch gar nicht glauben. Die Sonne schien zwar, aber sie stand noch nicht so hoch und die Aussentemperaturen waren auch noch nicht sonderlich warm. Nachdem wir uns aber umgehört hatten, und sämtliche Solaranlagen im Bekanntenkreis bereits fleissig warmes Wasser produzierten wurde ich irgendwann auch skeptisch. An einem warmen sonnigen Vormittag im Mai hab’ ich mich dann mal genauer mit der Anlage beschäftigt. Die Temperatur im Wasserspeicher lag bei 46°C. Die Anlage springt normalerweise an, wenn die Kollektortemperatur die Wassertemperatur um mindestens 8° übersteigt, also wäre eine Kollektortemperatur von mind. 54°C erforderlich. Die Steuerung zeigte eine Kollektortemperatur von 21°C, das erschien mir deutlich zu niedrig, denn zum einen schien die Sonne bereits einige Zeit auf die Kollektoren und zum anderen lag die Lufttemperatur auch nur noch knapp unter 20°. Daraufhin habe ich die Anlage auf Handbetrieb umgestellt und die Pumpe eingeschaltet. Nach einigen Minuten wurden die Leitungen bereits handwarm und die Thermometer für Vor- und Rücklauf stiegen relativ schnell deutlich über 21°C, die angezeigte Kollektortemperatur war also definitiv falsch. Also haben wir die Anlage bis in den frühen nachmittag im Handbetrieb weiterlaufen lassen und hatten danach 60°C im Wasserspeicher. Das war natürlich keine Dauerlösung, denn im Handbetrieb wird immer gepumpt, d.h. wenn keine Sonne scheint, wird das Warmwasser durch die Solaranlage gekühlt, was nicht ganz in unserem Sinne war.

Ich hab’ dann erst mal Stefan angerufen und ihm meine Erkenntnisse mitgeteilt, dass da definitiv was mit der Kollektortemperatur nicht stimmt. Ein paar Stunden später hatte er auch schon die Lösung parat: Ein Kollege erzählte ihm, dass er das Problem auch schon hatte, weil die Vögel bei ihm den Temperatursensor aus dem Kollektor gezogen hätten. Ich wollt’s erst gar nicht glauben, bin dann aber am nächsten Abend auf’s Dach geklettert und tatsächlich:
Der Sensor lag am Kabel hängend auf den Dachziegeln im Schatten der Kollektoren! Die Kollektoren waren noch warm, obwohl die Sonne schon sehr tief stand, also Sensor in den Kollektor gesteckt, vom Dach oben nach der Frau gebrüllt, sie solle mal bitte im Keller nochmal die Kollektortemperatur ablesen und siehe da: 43°C. Na wenigstens hatte der Sensor die Vogelattacken überlebt, allerdings gab mir die Befestigung noch Rätsel auf. Am Kollektor konnte ich eine Gummidichtung finden, der Sensor war mit einem Gewinde versehen auf dem noch eine flache Mutter lose draufgeschraubt war. Nach einiger Zeit erfolgloser Rumprobiererei (die sich auf einem 38° geneigten Dach trotz Sicherungsgurt als extrem mühsam und zeitaufwändig erwies) bin ich dann endlich dahinter gestiegen: Die Dichtung im Kollektor hat innen eine kleine Nut und genau dort gehört die Mutter rein und man kann den Sensor festschrauben. Die Vögel hatten den Sensor mitsamt Befestigung rausgezogen – unglaublich, vor allem in Anbetracht des Kraftaufwands der nötig war, die Mutter wieder in diese Nut reinzupfriemeln.

Nachdem ich den Sensor bei uns wieder fest verschraubt hatte, bin ich dann direkt auf’s Nachbardach rübergeklettert, dort war exakt das gleiche passiert. Die zweite Reparatur ging dann aber erheblich schneller.

Offen ist allerdings noch, wie wir das Problem dauerhaft lösen, zumal auch noch die Gefahr besteht, dass die Vögel das Sensorkabel beschädigen und das lässt sich dann nicht so einfach beheben. Demnächst will ich mal versuchen, ob sich das Kabel mit einem Stück flexiblem Abwasserschlauch schützen lässt.

Ach ja, und ein anderes “Vogelproblem” haben wir auch noch: Im Winter sitzt öfters eine Krähe auf unserer Firstpfette und scheißt auf unser Holzdeck, sieht sehr appetitlich aus!

Snowstopnoses :-)

Samstag, 30. Oktober 2010 (Claudi)

Nachdem wir bisher jeden Winter mehr oder weniger auf der Nordseite des Hauses von Dachlawinen verschüttet wurden haben wir schon länger an verschiedenen Schneefang-Variationen herumüberlegt. Vom Holzbalken über elegante Metallrohre bis hin zu Schneefanghaken wurde über alles sinniert. Letztlich haben die Hausherren beschieden, dass Schneefanghaken über das ganze Dach verteilt die optimale Lösung seien und man das ja auch ganz einfach selbst installieren kann, weil die Haken nur unter den Ziegeln eingehängt werden.

Nach einer ersten Dachbegehung wurde erfreulicherweise (und zur Erleichterung der Damen) festgestellt, dass das Anbringen der Haken ohne Personen-Sicherung ein bisschen selbstmörderisch sein könnte. NACHTRAG: der Abschnitt soll besagen, dass wir uns freuten, dass die Herren die Erfordernis eines Gurtes erkannten und nicht, dass wir uns freuten, dass sie sich selbstmörderisch vom Dach stürzen könnten… Jörg hatte daher schon kurz nach der Bestellung der Schneefanghaken (”Snowstopnoses”) auch ein Dachdecker-Geschirr gekauft und Stefan hatte sich von einem Kollegen ein Klettergeschirr ausgeliehen – man konnte so also davon ausgehen, dass wenn der Schornstein nicht abbricht die “Herren Hakenanbringer” maximal bis zur Dachkante fallen und auch anschliessend noch in der Lage sind, den Häuslebauer-Kredit weiter mit abzubezahlen ;-)
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Auf der unteren Ziegelreihe rechts über der Dachrinne sieht man die ersten Schneefanghaken sitzen – in den Folgereihen dann jeweils auf jedem 2. Ziegel und versetzt zueinander.

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Zum Glück ging alles gut – Freitagnachmittags wurde unser Dach ganz fertig und der schmalere Teil von Nachbars zwischen Treppe und uns. Heute wurde nach gemeinsamem Frühstück dann der Rest installiert. Die Herren waren von gestern noch nicht wieder zu 100% elastifiziert, haben sich aber tapfer wieder ans Werk gemacht und die ganze Sache ohne Personenschaden und nur einem ruinierten Dachziegel über die Bühne gebracht! Auch der kaputte Ziegel wurde flugs getauscht – wir haben ja noch einen Berg Reserveziegel.

Kompliment an unsere Gatten, ich wäre da oben gestorben! Meine Hände hätte ich definitiv schon auf der Treppe zu 100% zum festklammern gebraucht (falls ich die Treppe überhaupt erreicht hätte) – auf das 38° Grad geneigte Dach hätte mich jedenfalls keiner gebracht…

Fiiiiiinaale !!

Sonntag, 17. Oktober 2010 (Claudi)

Das regnerische Wochenende hat uns dazu angeregt, den Boden im Technikraum zu verlegen und die allerletzte Tür einzubauen. Wir haben uns nochmal für unser “Weinkisten-Laminat” entschieden, auch wenn das eine oder andere Argument doch eher zu Gunsten der Fliesen entschieden hätte. Wie schon im Bad mit dem Holzboden haben wir die Vernunft hier einfach ein bisschen beiseite gelassen…

Samstags Technikraum ausgeräumt, “laminiert” und uns um diverse Abflüsse, Anschlüsse und den seltsamen Sockel unseres Wasserspeichers (der nicht ansatzweise rechtwinklig im Raum steht!!!) herumgesägt und Abends schon das Regal wieder an seinen Platz verfrachtet, nachdem dahinter noch schnell die Sockelleiste verschraubt wurde. Da hat die Hilti schon gefehlt, mit der sind sonst die Löcher in den Beton fast wie in warme Butter gebohrt – diesmal war’s schon mehr ein Kraftakt und ein gemeinsames stemmen und hoffen, dass der Bohrer nicht glüht ;-)

Heute (ja, ok es ist Sonntag…) haben wir den Keller wieder eingeräumt und die allerletzte Türzarge zusammengeschraubt und eingebaut – ein allerletztes Mal Türschaum geschüttelt -> es war neuer :-) und zum letzten Mal die Türe eingehängt und gehofft, dass sie weder auf noch zu läuft. Wie immer versucht, die Gummilippe auf Gehrung zu schneiden, was sogar einigermaßen funktioniert hat.

Komisches Gefühl, dass der Keller jetzt eigentlich auch fertig ist… kein Estrich und kein Beton mehr zu sehen (ausser in der Garage)! Hier und da noch ein bisschen Farbe ins Spiel bringen, ein paar Regale, ein selbstgebastelter Schuh- und Garderobenschrank stehen noch auf dem Programm. Ausserdem müssen die Fenster von innen noch verkleidet werden, ein bisschen Putz in den Lichtschächten fehlt noch, die Feuerschutztür braucht noch einen Rahmen, die Garage soll noch einen anderen Bodenbelag bekommen, etc.

… ich glaube, wir sind doch noch nicht ganz fertig ;-) … und bei Nachbars gibt es ja auch mindestens noch 2 Türen, die auf ihren Einbau warten und Boden der gelegt werden will…

Urlaub leider schon wieder “rum” – aber alles geschafft :-)

Sonntag, 26. September 2010 (Claudi)

Wir haben in einer Hau-Ruck Aktion am Dienstag und Mittwoch nach anfänglicher Unlust in Sachen “Fliesen legen” doch noch schnell mal “kurz” die Waschküche gefliest und am Donnerstagabend verfugt.

Dann alles stehen und liegen lassen und ab zum (leider total verregneten) Wellnesswochenende. Sonntags wieder zurückgekommen, noch ganz entspannt (grins) die Sockelleisten angebracht, Werkstatt aus- und Waschküche wieder eingeräumt. Jetzt ist alles wieder am Platz und sieht echt prima aus :-)

Fliesen Waschkueche

Marsmännchen im Keller explodiert?

Donnerstag, 16. September 2010 (Claudi)

…so sah es jedenfalls gestern aus, nachdem wir mit einer offensichtlich nicht mehr funktionsfähigen Dose Türmontageschaum unseren Türrahmen einbauen wollten. Leider kam statt des erwarteten homogenen hellgrünen Montageschaums erstmal dunkelgrüne Flüssigkeit aus der Dose – gefolgt von an saure Sahne erinnernde fester Masse. Da das ganze etwas unmotiviert von statten ging haben sich Teile der erwähnten Substanzen auch rund um die Türe auf Boden und Wand verteilt. Da Marsmännchen ja bekanntlich grün sind, erinnerten die Spuren stark an eine Marsmännchenexplosion.

Da ich die Dose “startklar” gemacht hatte, hat sich auch Jörg noch an der Dose versucht und in der Waschküche nochmal fleissig geschüttelt. Das Ergebnis war, dass sich die Dose komplett verselbständigt hat und wir daher überall dungelgrüne “Boppel” an der Wand, grüne Häufen im Waschbecken und weitere Kleckse um uns herum zu verzeichnen hatten.  Auch die 2. Dose war nicht viel besser – letztlich hat es aber doch zum Einbau der Zarge gereicht, auch wenn der Schaum anfänglich nicht den Eindruck erweckte, als ob er jemals trocknen wollte. Nachdem er aber statt der auf der Dose veranschlagten 2 Stunden 14 Stunden Zeit zum aushärten bekam hat sich doch noch alles zum Guten gewendet und die Werkstatttüre ist jetzt drin. Die restlichen Schäden habe ich zwischenzeitlich mit allem möglichen (Chemie, Gewalt, etc.) beseitigt, das schmutzerprobte Waschbecken hat ja schon die Estrichferkel überlebt  ;-)

Die Wand ist ausgebessert, der Werkstattboden wird seine grünen Sprenkel behalten und der neu verlegte Kellerboden ist so dankbar, dass dort die verwischten Kleckse gar nicht auffallen.

Hier noch ein paar Bodenverlegeimpressionen:

Keller1

Wie man sieht, eignen sich sowohl Milch als auch Champagner hervorragend zum Beschweren der Trittschall-Dampfsperrenfolie ;-)

Keller2

Jörg ist nicht etwa eingeschlafen, sondern macht gerade sein Treppenpfosten-Diplom. Das war die größte Herausforderung, denn unter der Treppe und durch die Schräge konnte man das Laminat nicht richtig einklicken.

keller4

Wie man sieht, haben wir auch diese Hürde umschifft.

Keller3

Der untere Flur sieht jetzt viel größer und richtig “wohnlich” aus (leider noch kein Foto vom fertigen Werk). Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel ausser dem Boden auch der Einbau einer Türzarge ausmacht!

Noch 2 Türen (davor 2 Böden – seufz) – dann sind wir gespannt, ob es im Winter im KG nicht mehr so “affenkalt” ist.