Archiv für die Kategorie ‘Baustelle’

Nebenan tut sich was!

Sonntag, 21. März 2010 (Claudi)

Wir sind jetzt stolze Besitzer einer Thujahecke! Wunderschön geschnitten oder? Das liegt sicher an meinen neu erworbenen Fähigkeiten als Fachwart…

Nein, ernsthaft: die Thujahecke wurde auf der anderen Seite des Baugrundstücks herausgerissen und vmtl. als provisorischer Bauzaun hier zwischengeparkt, damit wir nicht in die Baugrube fallen.

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Es ging jetzt doch alles ratzfatz, seit die Vermesser da waren:

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Die Baustelle wird hauptsächlich von “oben” beliefert, daher spielt sich das meiste in Sachen Anlieferungt, etc. bei Sylvi und Stefan ab. Da geht’s schon manchmal ganz schön eng in der Sackgasse zu!

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Unser Blick vom Bad auf die Baustelle – bald kann man leider nicht nur hinauspeilen, sondern genausogut auch hereinpeilen – wir haben schon ein Plissee für das DG geordert…

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Vorgestern wurde die Bodenplatte gegossen:

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Neue Baustelle in Sicht

Sonntag, 21. Februar 2010 (Claudi)

Seit wir selbst hier gebaut haben wird auch rundherum dafür gesorgt, dass kein allzugroßer Zeitraum verstreicht, in dem wir keine Bagger, LKW und Erdhügel sehen (vermutlich sollen wir keine Baustellenentzugserscheinungen bekommen).

Als letztes füllt sich jetzt die leere Wiese vor unserer Haustüre. Die Vermesser waren schon am Werk – wobei aktuell nur noch die Pfosten sichtbar sind, die aufgesprühten Markierungen sind natürlich dem Tauwetter respektive dem erneuten Schneefall von gestern (seufz) zum Opfer gefallen. Jedenfalls werden derzeit immer wieder ein paar Menschenanasammlungen gesichtet, die mit Plänen und Unterlagen durch den Schnee stapfen – sieht aus, als wird es bald ernst mit dem Aushub.

Leider wird das kein Fertighaus, so dass sich die Baustelle sicher über den ganzen Sommer hinzieht. Wir sind jedenfalls gespannt – auf den Plänen sah es so aus, als würde das ein ganz interessantes und beeindruckendes Bauwerk.

Wir warten jetzt schon sehnsüchtig auf den Frühling, damit wir endlich mal wieder draussen herumwursteln und unsere Terrasse in Angriff nehmen können. Und ich freu’ mich natürlich auf die ersten bunten Farbtupfer – wobei ich noch nicht weiss, wo meine Blumenzwiebeln vom letzten Jahr wieder auftauchen, da sie von den heftigen Regenfällen im letzten Jahr an allen möglichen Stellen zusammengeschwemmt wurden.

Unser Vorhangprojekt gestaltet sich im Übrigen auch als äusserst komplex, denn wir sind von den Schiebevorhängen an diesem Wochenende doch wieder abgekommen und das heisst: alles nochmal von vorne überdenken…

Ihr werdet davon lesen – bis dahin :-)

Adieu 2009, Willkommen 2010

Mittwoch, 30. Dezember 2009 (Claudi & Jörg)

Das zweite Weihnachtsfest im eigenen Heim liegt hinter uns, weiss war’s auch diesmal wieder nicht, aber dafür kalorienreich wie immer. Die Waage ächtzt unter dem ungewohnt hohen Gewicht und das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu.

Nach einer kurzen Arbeitswoche freuen wir uns auf ein weiteres langes Wochenende. Wir wünschen Euch allen einen guten Start ins Jahr 2010, bleibt gesund und munter. Seid bescheiden mit guten Vorsätzen und Wünschen, dann steigen die Chancen, dass sie in Erfüllung gehen.

Weihnachten2009

Neues Dachfenster – Fluchtgefahr!

Mittwoch, 25. November 2009 (Claudi)

Wir hatten hier bisher noch nichts berichtet, aber wir hatten etwa im August Bauabnahme – und sind leider quasi durchgefallen. Im DG konnten wir kein entsprechend großes Fenster vorweisen, dass als Fluchtweg hätte dienen können. Wir haben zwar im Giebel zwei Balkontüren, die aber nicht als solche gelten, weil eben kein Balkon davor ist, sondern ein Geländer… manche Sachen kann man nicht so ohne weiteres nachvollziehen…

Jedenfalls war im Baugesuch schon davon die Rede gewesen, wie ein potentielles Fluchtwegfenster aussehen muss, also haben wir uns an WeberHaus gewandt. Man wollte sich der Sache annehemn. Es geschah dann ewig nichts mehr, wir haben auch nicht nachgehakt, weil es uns auch nicht sooo wichtig war – solange jedenfalls nicht, bis eine Mahnung vom LRA kam, dass wir innert 4 Wochen den Fluchtweg vorweisen können müssen, ansonsten Strafe, bla bla, etc.

Also flugs wieder bei WH angerufen, dort war man irgendwie der Meinung, dass das doch alles schon geregelt sei und war erstaunt – aber es hat sich dann doch was bewegt. Es gab nochmals einen Vororttermin mit Bauleiter, Architekt, Bauamt und Bauherren. Das Ende vom Lied war, dass wir im DG-Bad ein anderes Fenster bekommen müssen. An den anderen DG-Fenstern war die Brüstung zu hoch, Giebelfenster rausreissen eher unpraktisch und im Bad genügte es dann letztlich, ein Dachfenster einzubauen, das oben angeschlagen ist – so dass sich das Fenster weiter öffnen lässt (bisher hat es sich nur um eine Mittelachse drehen können).

Heute war es dann soweit – um 08:00 angekündigt, um halb schon auf der Matte gestanden – uäh, und das am freien Tag…

Wie von WeberHaus gewohnt 2 nette Handwerker, die erstamal die Schuhe auszogen, die Treppe und das Bad a la Christo verhüllten und sich dann an die Arbeit machten:

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Hier sind sie schon bei Nachbars zu Gange, nachdem sie vor unserem Rolladen (von dem sie gar nix wussten) kapituliert hatten – wir haben jetzt zwar den Rolladen wieder dran, aber die Kurbel dazu ist nicht “installiert”. Es kommen also irgendwann nochmal andere Kollegen dafür vorbei (die sollen auch neue Fugen ums Fenster ziehen) …na ja, ist ja Nordseite und eh Winter, das ist also nicht so tragisch…

Schon abenteuerlich, wie die da auf den schmalen Holzlättchen rumturnten, die sie vorher von den Ziegeln befreit hatten:

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Herrliche Novembertage draussen ausgenutzt

Sonntag, 22. November 2009 (Claudi)

Das männliche Dream-Team hat heute am Carport den “Seitenaufprallschutz” für Sonne, Schnee und sonstige Niederschläge aller Art installiert:

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Leider habe ich vergessen, das fertige Werk zu knipsen und heute ist das Wetter grottenschlecht – da mag ich nicht!

Hier seht ihr (wenn ihr genau hinschaut) die von Stefan verbuddelte Blutbuche, eine Thuja und vorne links ein “keine Ahnung was”, das im Frühling rosa blüht – leider stand die Sonne ungünstig, daher alles etwas “finster”:

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Für die Blutbuche – bestimmt schon über 15 Jahre alt und daher mit einem riesigen Wurzelballen ausgestattet -  musste ein gigantisches Loch gegraben werden, wir haben’s mal überschlagen: ca 860 qcm Erde. Da konnte man bei Stefans nächtlichem Anblick im Schein der Arbeitslampe nur sagen “von der Stirne heiß rinnen muß der Schweiß”!! Am Folgetag wurde es für ihn nicht besser, denn bereits früher gepflanztes musste wieder ausgegraben und anderer Stelle im Boden versenkt werden (Sommerflieder, Schneeball, Ahorn, …)

Hier meine ersten Gehversuche in Sachen Obstbaumschnitt – sicherheitshalber habe ich Nachbars LaGä vorab konsultiert. Er erklärte mir ein paar Dinge, auf die zu achten ist und korrigierte am Schluß meiner Schnippelei bei seiner “Besichtigung” noch 2 3 Kleinigkeiten – er war allerdings recht schnell vor Ort, als  ich den “Gipfel” des Baumes ins Visier genommen hatte und verhinderte Schlimmeres ;-). Ich wusste ja, dass man den Baum von Anfang an schneiden muss, aber solange alles noch eher klein und überschaubar ist tut einem jeder Zentimeter “Astverlust” weh. Hier habe ich schon ordentlich zugelangt: einen Hauptast ganz entfernt und von den senkrechten Ästen sicher auch gut die Hälfte eingekürzt…ein “vorher” Bild gibt’s leider nicht…

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Abschliessend 2 Fotos vom noch unbebauten Nachbargrundstück, das letzte Woche von allen Obstbäumen befreit wurde – Ende diesen/Anfang nächsten Jahres soll es da wohl losgehen:

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Herbstimpressionen

Sonntag, 11. Oktober 2009 (Jörg)

Unaufhaltsam nähert sich der Winter und die Natur stellt sich langsam auf die kommenden harten Zeiten ein, dennoch hat es meine “Haus- und Hofgärtnerin” geschafft, alles nochmal in ein buntes Blütenmeer zu verwandeln:

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Die Phacelia trägt ihren volkstümlichen Namen “Bienenweide” bzw. “Bienenfreund” nicht ohne Grund:

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Bilder vom WeberHaus-Fotografen sind da!

Samstag, 10. Oktober 2009 (Jörg)

vor ein paar Tagen sind sie eingetroffen, die Bilder von Peter Kiefer, der im Auftrag von WeberHaus unsere Häuser fotografiert hatte. Das gibt mir Gelegenheit, Euch zu zeigen, wo sich beim Fotografieren die Spreu vom Weizen trennt. In diesem Zusammenhang schon mal herzlichen Dank an Peter Kiefer für die freundliche Genehmigung, einzelne seiner Bilder (die übrigens noch nicht irgendwie nachbearbeitet wurden) hier veröffentlichen zu dürfen.

Schauen wir uns zuerst die Aussenaufnahmen an. Claudi hatte ja bereits berichtet, dass neben jede Menge technischen Equipment auch ein paar Töpfchen mit jungen Buchspflänzchen zur Ausstattung gehörten. Geschickt positioniert konnte so u.a. der im Carport geparkte Anhänger unsichtbar gemacht werden.

HaeuserMitBuchs

Auch der Detailreichtum und die scharfen Konturen (praktisch ohne Farbsäume) sind beeindruckend. Schaut nochmal auf das obere Bild: Seht Ihr, dass links neben dem hinteren Haus auf der Terrasse zwei Liegestühle und ein Tisch stehen? Letzterer ist schon fast nicht mehr zu erkennen, nun schaut Euch unten den Bildausschnitt in Originalgröße an, da ist sogar noch das auf jenem Tisch liegende Buch zu erkennen! Die Originaldatei ist übrigens 39(!) Megapixel bzw. 112MB (TIF) groß.

TischMitBuch

Zu den Innenaufnahmen habe ich inzwischen selbst noch ein paar Vergleichsbilder geschossen, zugegeben ein unfairer Vergleich. Schließlich handelt es sich bei meiner über 7 Jahre alten Casio QV4000 nicht mal um eine Spiegelreflexkamera, somit hatte ich auch nicht die Möglichkeit, eben mal ein Weitwinkelobjektiv aufzuschrauben. Stattdessen mußte ich mit einem für eine Kompaktkamera zwar lichtstarken (1:2,0-2,5) aber im Weitwinkelbereich auf 34mm* Brennweite beschränkten eingebauten Objektiv klar kommen. (*alle Brennweitenangaben sind auf 35mm Kleinbildformat hochgerechnet).

Zuerst eine Aufnahme durch die geöffnete Haustür in den Eingangsbereich. Die Profiaufnahme wurde mit einer Brennweite von 21mm und zwei externen Blitzgeräten gemacht, dadurch wirkt der Flur sehr weitläufig, im Gegensatz zu meiner vor allem an der Holztreppe leicht rotstichigen Aufnahme allerdings auch ein wenig unnatürlich hell. Hierzu sei jedoch erwähnt, dass die meisten Fotografen vor allem seit dem Umstieg auf Digitalfotografie eher dazu neigen, etwas großzügiger zu belichten, denn es ist relativ einfach, ein Bild oder leicht überbelichtette Bereiche durch nachträgliches Abdunkeln etwas stimmungsvoller zu gestalten. Aber in dunklen Bereichen “abgesoffene” Details wieder ans Licht zu bringen ist fast unmöglich bzw. mit höheren qualitativen Einbußen, wie z.B. “Bildrauschen” verbunden. Der blaue Keil links oben bei meiner Aufnahme ist übrigens noch ein Stück vom Türrahmen, wegen der größeren Brennweite mußte ich mindestens einen halben Meter weiter hinten stehen, um auch nur halbwegs einen zumindest ähnlichen Bildausschnitt hinzubekommen.

Flur-Vergleich

Die unterschiedliche Breite der beiden Bilder resultiert übrigens aus dem unterschiedlichen Seitenverhältnis der beiden Aufnahmen (4:3 bzw. 3:2).

Ein weiteres sehr interessantes Bild fand ich das aus der Küche heraus fotografierte Esszimmer. Auch hier kamen wieder die beiden externen Blitzgeräte zum Einsatz. Damit war es möglich, eine helle Aufnahme des Innenraums zu erhalten, ohne dass die extreme Helligkeit hinter der Terrassentür das gesamte Bild überstrahlt. Ich mußte bei meiner Aufnahme mit der Belichtungszeit so weit runterfahren, dass das ganze Bild doch einen ziemlichen gelblich-rötlichen Stich bekam. Beim Bildausschnitt hatte ich gegen die 18mm Brennweite keine Chance mehr, wobei hier selbst ein Profiobjektiv im physikalischen Grenzbereich operiert, optische Verzerrungen sind hier nicht mehr vollständig zu vermeiden. Auf beiden Bildern ist die leicht gekrümmte linke Kante der Backofentür zu erkennen, bei meiner Aufnahme trotz größerer Brennweite leider etwas stärker.

Kueche-Esszimmer2

Kueche-Esszimmer1

Es ist schon beeindruckend, wieviel mehr man aus einem Motiv herausholen kann, wenn man das entsprechende Equipment hat und auch damit umzugehen weiß. Da bekommt man richtig Lust, selbst etwas ambitionierter an die Fotografie ranzugehen. Vielleicht sollte ich doch auch mal eine Spiegelreflex…, nein – denn ehrlich gesagt ist mir schon meine Casio meistens zu groß zum Mitnehmen.

Zum Abschluß noch ein herrlicher unfreiwilliger Schnappschuß: Claudi und Silvi bekamen am Tisch sitzend verschiedene “Regieanweisungen”, u.a. auch immer wieder sich gegenseitig an oder aber in die Kamera zu schauen. Irgendwie kam Silvi dann ein wenig durcheinander und schaute auf das Kommando “jetzt wieder in die Kamera…” zu Claudi rüber, die daraufhin erklärte “da ist die Kamera”… [Klick]
DaIstDieKamera

Nachtrag – Bilder vom oberen Bad

Sonntag, 27. September 2009 (Jörg)

Nachdem ich während der Einweihung gestern abend keine Bilder mehr machen konnte (bzw. durfte), habe ich das heute nachgeholt. Tretet ein…

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Die Badewannenverkleidung besteht größtenteils aus Brettern des Dielenbodens. Der Boden ist aufgrund der Rutschgefahr nur geölt, alle anderen Holzteile im Bad wurden mit einem wasserbasierten matten Lack behandelt.

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Der Spiegel hing früher an unserer Garderobe, das Waschbeckenunterschränkchen ist ebenfalls selbstgebaut (lediglich die Lamellentürchen habe ich fertig gekauft).

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Und hier noch die letzte offene Baustelle, die Duschabtrennung fehlt noch, auch hier wird es etwas Selbstgebautes geben, mehr will ich noch nicht verraten, nur soviel: Aufgrund des kalkhaltigen Wassers wird es nichts mit Glas sein.

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Oberes Bad eingeweiht!

Samstag, 26. September 2009 (Jörg)

Soeben verbringt die Dame des Hauses nach einem Silikonfugenmarathon ihren wohlverdienten Feierabend bei Kerzenschein, Musik und einem Gläschen Sekt mit der Einweihung der Badewanne. Aus Diskretionsgründen verzichte ich jetzt auf Bilder ;-)

Es war heute doch noch mal ein ordentliches Stück Arbeit:

Das selbstgezimmerte Waschbeckenunterschränkchen wurde abgeschliffen und bekam noch seinen zweiten Anstrich und wurde am nachmittag montiert. Die Armaturen für Dusche und Badewanne sind jetzt auch fertig. Den heftigsten Part hatte aber eindeutig Claudi, die heute noch meterweise (teilweise unter heftigstem Fluchen) die letzten Silikonfugen gezogen hat.

Eine nette Anekdote noch am Rande:

Heute haben wir das allererste in unserem Besitz befindliche Teil des Hauses eingeweiht – den Badewanneneinlauf: Wie es dazu kam: Wir hatten Ende 2007/Anfang 2008 (also lange vor dem ersten Baggerbiss) einen Termin mit unserem Sanitärinstallateur, um die bauseitigen Vorarbeiten zu besprechen, um diese dann an WeberHaus weiterzugeben. Damals hatten wir uns in den Kopf gesetzt, dass wir keinen der heute üblichen in die Wanne integrierten Einlauf, sondern eher so etwas wie einen klassischen “Wasserhahn” haben wollten, diese gibt es aber in Verbindung mit den Unterputzmischbatterien so gut wie gar nicht mehr, aber unser Herr Heine hatte seit ewigen Zeiten noch einen auf Lager und den hat er uns dann geschenkt -  unser erstes Teil vom neuen Haus.

Bad- und Urlaubsendspurt

Mittwoch, 23. September 2009 (Claudi)

Heute haben wir uns abgesehen vom letztmaligen Streichen der Fußbodenleisten und der Holz-Simse einen wunderschönen faulen Tag mit ein bisschen geocachen und viel wandern auf der schwäbischen Alb und am Blautopf gegönnt <:-)

Morgen geht es auf die Zielgerade, da werden die Simse und Sockel montiert, dann fehlen nur noch die Siliconfugen (Scheißjob…) und die Bad- und Duscharmaturen, der Duschvorhang muss noch etwas reifen, dazu hat Jörg eigene Ideen.

Falls es so wirkt, als sei dies noch der gleiche Stand wie beim letzten Posting: nein! Das Waschbecken ist nach dem Einbau einer neuen Dichtung angeschlossen, das Klo hat einen richtigen Deckel bekommen, wir haben Lampen, Spiegel, Handtuchhalter, etc. montiert. Ausserdem das ganze Bad mit Lehmspachtelputz verputzt (Erinnerungen an das vergangene Jahr kamen wieder hoch!), die Übergangsleiste am Boden installiert und schliesslich auch die Türe noch eingebaut. So schnell wie hier hatten wir die Zarge noch nie im Wasser – wir scheinen es langsam begriffen zu haben ;-)

Ausserdem ist auch wieder der Bauhund zu Gast – diesmal nicht auf dem Estrich zwischen Spachtelmasse und Fliesen sondern schon recht komfortabel in den oberen Stockwerken – im Keller sieht es derzeit eher nach Schreinerei aus, selbst meine Waschküche ist (noch) mit frisch gestrichenen Brettern vollgestellt.