Eigenleistungen

(Jörg)

Dieses Thema beschäftigt angehende Bauherren i.d.R. früher als gedacht, denn oftmals wird bereits beim Finanzierungsgespräch danach gefragt. Wer hier mal eben “aus der Hüfte heraus” 30.000,– Euro ansetzt wird später vielleicht erschrocken sein, wieviel Arbeit das bedeutet, daher zwei Gedanken vorneweg:

  1. Wer Eigenleistungen plant, darf natürlich immer nur die Arbeitskosten ansetzen, denn das Material muß ja dennoch gekauft werden. Hausbaufirmen oder Bauträger können zudem oftmals mit deutlich günstigeren Konditionen beim Einkauf kalkulieren, was die Einsparung durch die “Muskelhypothek” zusätzlich schmälert.
  2. Der Faktor Zeit darf nicht unterschätzt werden. Wer z. B. noch in Miete wohnt, für den ist jeder Monat, den er früher umziehen kann bares Geld wert. Andererseits müssen eben manche Eigenleistungen vor dem Umzug abgeschlossen sein und Eigenleistung dauert immer länger als “machen lassen”.

Jeder muß sich natürlich im voraus Gedanken machen, was er/sie sich zutraut. Da man i.d.R. ja nicht alleine baut, sondern zusammen mit Partner bzw. Familie, sollte man das natürlich gemeinsam besprechen. Pauschale Aussagen sind unmöglich zu treffen, daher will ich hier auch nur die wichtigen Fragen aufführen, die Antworten muß man sich selbst erarbeiten:

  • Wieviel Zeit können wir investieren? Nicht jeder kann 5 Wochen oder mehr am Stück Urlaub nehmen, wenn’s in die heiße Phase geht. Hobbies und wenn möglich auch sonstige Verpflichtungen sollte man so weit wie möglich zurückschrauben.
  • Wer kann sonst noch bei was mithelfen? (Familie, Verwandte, Feunde). Den Einsatz dieser Helfer lieber niedrig ansetzen und nicht alle von Anfang an verplanen. Man sollte auf keinen Fall Freundschaften oder familiäre Beziehungen auf’s Spiel setzen.
  • Welche Tätigkeiten kommen als Eigenleistung in Frage? (Handwerkliche Fähigkeiten, Kondition und Physis – vor allem die eigene -  nicht überschätzen).
  • Sind die nötigen Werkzeuge und Maschinen verfügbar? (Kauf, Miete, Ausleihen von Freunden)
  • Wann wollen/müssen wir umziehen? Was muß bis dahin fertig sein? Was kann warten?

Aus diesen Fragen werden sich bei angehenden Bauherren sicherlich noch weitere ergeben, daher soll dies als allgemeiner Einstieg genügen. Wichtig ist, sich immer wieder untereinander abzustimmen, sowohl in der Planungsphase als auch auf der Baustelle (denn nach dem Organisieren kommt ja bekanntlich das Improvisieren).

Bevor ich konkret unsere durchgeführten Eigenleistungen etwas näher darstellen möchte, noch kurz zu uns beiden: Beruflich sind wir beide “Schreibtischtäter”, nicht sonderlich sportlich, ich persönlich bin eher ein Bewegungsmuffel, aber trotzdem ein ambitionierter Heimwerker (was ich aber bisher mangels Werkstatt kaum ausleben konnte). Claudi ist für eine Frau relativ kräftig, und ist auch schon früher nicht davor zurückgeschreckt, selbst mal Hammer und Nagel in die Hand zu nehmen. Im Verlauf der Bauphase hat sie sich selbst mit großen Maschinen angefreundet. Das sollte reichen, um sich selbst damit zu vergleichen und besser einschätzen zu können, was man sich antun möchte und was nicht.

Kelleraußendämmung

Auf jeden erst Fall informieren, ob zuvor noch eine Kellerabdichtung erforderlich ist, da gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Systemen, die auch für Amateure gut zu verarbeiten sind. Abdichtung war bei uns nicht erforderlich, also ging’s nur darum, die XPS-Dämmplatten zuzuschneiden und an die Wand zu kleben (Beratung beim Baustoffhändler über Platten, Kleber und Verarbeitung ist sinnvoll). Für’s Zuschneiden haben wir zwei Fuchsschwänze verwendet, ein normaler und einer davon mit einem ganz schmalen Sägeblatt. Letzterer “klebt” nicht so arg und ist für feine Arbeiten besser geeignet. Wenn man die untersten Reihen sauber mit der Wasserwaage ausrichtet, tut man sich später an den Ecken und Fensteröffnungen wesentlich leichter. Je nach Kleber braucht man ein “Rührgerät”, eine Bohrmaschine ist nicht zu empfehlen.

Lichtschachtmontage

Sollte man zu dritt sein, (zur Not geht’s auch zu zweit). Um Mißverständnissen vorzubeugen, es geht hier um Lichtschächte aus Kunststoff, nicht aus Beton. Spätestens jetzt sollte man sich übrigens über die spätere Anfüllhöhe im Klaren sein, damit die Schächte nacher zum einen nicht zu weit rausschauen zum anderen aber auch das Gelände nicht zum Lichtschacht hin abfällt und das Wasser hineinläuft (am besten bei Hausbaufirma anfragen, wie weit maximal aufgefüllt werden darf). Auf Entwässerung achten (normalerweise muß man’s an die Entwässerung anschließen, bei gut durchlässigem Untergrund tut’s auch ein senkrechtes Dränagerohr). Um die Löcher für die Befestigungsdübel zu bohren, sollte man einen guten Bohrhammer parat haben, mit einer herkömmlichen Schlagbohrmaschine hat man keine Chance. Alles in allem aber keine allzu schwierige Sache.

Netzwerk- und Antennenkabel ziehen

Manch einer mag es vielleicht für übertrieben halten, aber ich würde heutzutage empfehlen, in jedem Wohnraum zumindest einen Antennen- und einen Netzwerk-/Telefonanschluss vorzusehen. Zum Thema Heimnetzwerk wird es noch ein separates Special geben, daher möchte ich mich hier auf den Bereich “Strippen ziehen” beschränken. Auf jeden Fall sollte man sein Vorhaben mit der Hausbaufirma abstimmen. Insbesondere ist es wichtig zu wissen, wie weit die Wände bereits verschlossen sind (Spanplatte, Gipskarton oder beides). Eine Spanplatte kann man meistens noch ohne Probleme abschrauben, die Gipskartonplatten sind i.d.R. getackert, so dass sie beim Entfernen meistens beschädigt werden. Ggf. sollte man sich von seiner Hausbaufirma z.B. Leerdosen mit einem kurzen Stück Leerrohr Richtung Boden legen lassen, dann kann man die Kabel problemlos durchziehen und über den Rohfussboden legen (möglichst am Rand und dort wo man drüberläuft auf jeden Fall so sichern (z.B. mit Leerrohren), dass sie beim Drauftreten nicht belastet werden. Ebenfalls klären sollte  man, welche Öffnungen im Boden man mitbenutzen und wann man die Kabel ziehen darf. Außerdem sollte man sicherstellen, dass trotz eigener Leitungen die Hausbaufirma für das Verschließen der Bodenöffnungen zuständig bleibt. Das Ziehen der Kabel an sich ist kein Problem, beachten sollte man, dass für das spätere “Auflegen” (Montage der Dosen und des Patchfelds) evtl. Spezialwerkzeug und ein Kabelprüfgerät erforderlich ist. Wie man sieht, ist hier viel Koordinationsaufwand nötig, für uns persönlich hat es sich dennoch gelohnt, zumal bei uns die Hausbaufirma das ganze nur als “Preis pro Dose” angeboten hatte, was bei unserer Vielzahl an Dosen recht teuer geworden wäre. Zusätzlich kann man Geld sparen, indem man auf vorerst nicht benötige Dosen erst mal nur eine Blende montiert.

Gipskartonplatten verspachteln

Wohl das größte Einsparpotenzial beim Fertighausbau, Material und Werkzeug kosten fast nix, aber man unterschätzt auch den Zeitaufwand, hier sollte man auf jeden Fall Helfer einplanen. Zum Thema Spachteln gibt es hunderte von Philosophien, wie man’s am besten macht, Claudi hat bereits vor einiger Zeit einen Artikel zum Spachteleinstieg geschrieben, den ich hier nur noch um ein paar Dinge ergänzen will:
Bei den Aussenecken hat Claudi ja das Verfahren mit den Metallkanten beschrieben, in die Innenecken (dazu gehören auch die Übergänge von Wand zu Decke) haben wir nach dem Feinverspachteln und Schleifen Acrylfugen gezogen, im Gegensatz zum Verspachteln mit Bewehrungsbändern ist das wenig Aufwand und reissen kann nach meinen Beobachtungen beides, bei der Acrylfuge bleibt der Riss allerdings in der Ecke und kann leicht ausgebessert werden, während ich bei der anderen Variante auch schon gesehen habe, dass der Riss entlang der Aussenkante des Bewehrungsbandes wandert. Zusammengefasst waren es bei uns also folgende Arbeitsschritte:

  1. Metallkanten anbringen und geschnittene Plattenkanten anfasen (ca. 45° oder flacher)
  2. Erstes Grobverspachteln: Plattenzwischenräume füllen, Bewehrungsband einlegen und zuspachteln. ( Wir haben Glasfaserbewehrungsbänder verwendet, nicht die selbstklebenden Gitter oder Papierbänder – m.E. sind erstere zu dick, letztere reissen eher).
  3. “Nasen” und Überstände mit der Traufel abkratzen.
  4. Zweites Grobverspachteln (spätestens hier auch Tackernadeln, Schraubenköpfe und kleinere Dellen verspachteln)
  5. Wieder “Nasen” und Überstände abkratzen.
  6. Feinverspachteln (jetzt sollte es eigentlich schon ziemlich eben sein)
  7. Schleifen (kleine Erhebungen lassen sich damit noch ausgleichen)
  8. Acrylfugen ziehen (mit nassem Pinsel “in Form” streichen)

Den in Spachtelarbeiten unerfahrenen Bauherren würde ich empfehlen, eine relativ große, später aber möglichst mit einem großen Schrank zugestellte Wand komplett fertig zu spachteln und mit weißer Farbe anzustreichen. Dann bei Dunkelheit mit einem Baustrahler parallel zur Wand laufendes “Streiflicht” erzeugen und das eigene Werk begutachten. Danach ggf. sich entweder etwas mehr Mühe bei den einzelnen Arbeitsschritten geben oder die eigenen Qualitätsansprüche etwas zurückschrauben.

Wir sind mit unserem Ergebnis zufrieden, ohne die fachkundige Anleitung unseres “Spachtelmeisters” hätten wir aber sicherlich deutlich mehr “Lehrgeld” bezahlt.

Malerarbeiten

Die meisten werden schon mal eine Wand gestrichen oder tapeziert haben, dass es an der Decke und vor allem im Treppenhaus wesentlich unangenehmer ist, versteht sich von selbst.
Wir haben uns im ganzen Haus das Lehmputzsystem von Lesando entschieden. Etwas “tricky” ist hierbei lediglich die alkalische Putzgrundierung, zum einen bekommt man sie nach dem Antrocknen auf unerwünschten Stellen fast nicht mehr weg, zum anderen greift sie Glasflächen an. Nach 24 Stunden Aushärtung ist das Aufbringen des Lehmstreichputzes ein Kinderspiel, aufgrund der großen Farbauswahl sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt und man hat am Schluß einen ökologisch unbedenklichen und diffusionsoffenen Wandbelag.

Holzdecke

Wer gerne mit Holz arbeitet, für den ist das kein Problem. Wir haben uns für Rundprofilbretter mit Nut und Feder entschieden, welche in verschiedenen Längen angeboten werden, so dass man nicht anstückeln muß. Die Unterkonstruktion haben wir im Abstand von ca. 50cm an die Decke geschraubt, als Wandabschluß rundherum etwas schönere Bretter als Schattenfuge angebracht und dann mit Krallen die einzelnen Bretter an der Unterkonstruktion befestigt. Holzdecke hat beim Fertighaus übrigens noch zwei weitere (nicht ganz so offensichtliche) Vorteile:

  1. Man muss sich beim Spachteln der Decke keine besondere Mühe geben
  2. Man braucht zur Befestigung der Unterkonstruktion keine Bohrmaschine und Dübel, einfach Holzschraube durch die Gipskartonplatte in die Spanplatte jagen – fertig.

Bodenbeläge

Bezüglich der sonstigen Auswahlkriterien bei Bodenbelägen wird es ein separates Special geben, hier beschäftige ich mich nur mit dem Verlegen.

Klick-Systeme (Kork / Parkett / Laminat) sind am einfachsten zu verlegen, inzwischen gibt es sogar Systeme, bei denen man nicht mal mehr ein Zugeisen benötigt. I.d.R. wird zuerst wird eine Dampfsperrfolie ausgelegt, die an der Wand etwas hochstehen soll. Darauf kommt eine Trittschalldämmung (gibt es in verschiedenen Preisgruppen, bei manchen Böden auch integriert – beraten lassen!) und dann der eigentliche Bodenbelag. Zur Einhaltung des Wandabstands (Verlegeanleitung beachten!) gibt es spezielle Verlegekeile aus Kunststoff. Das erste Brett legt man mit den beiden Nutseiten in die Ecke und arbeitet sich i.d.R. von rechts nach links durch den Raum.

Massivholzdielen können auf dem Boden verklebt, auf eine Unterkonstruktion geschraubt oder sogar schwimmend auf einer speziellen einseitig selbstklebenden Trittschalldämmung (”Elastilon strong”) mit darunter liegender Dampfsperrfolie verlegt werden. Wir haben uns für letzteres entschieden. Ob diese Entscheidung gut war, wird sich jedoch erst in ein paar Jahren zeigen. An den Übergängen zu den Fliesen mußten wir schon die ein oder andere Diele mit Gewalt (Dübel und Schraube) wieder etwas nach unten drücken, da aber die Übergangsleiste darauf liegt, ist hiervon nichts mehr zu sehen.

Fliesen legen ist zeitaufwändig, vor allem, wenn man keine Übung darin hat. Bei diagonaler Verlegung muß man noch mehr Zeit (und Verschnitt) einplanen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bodenbelägen, darf man eine frisch geflieste Fläche nicht sofort betreten, was vor allem im Flur auch ein “logistisches Problem” darstellt. Natursteinfliesen (z.B. Granit) und das meiste Feinsteinzeug kann man nicht mit dem Fliesenschneider bearbeiten, hier helfen nur ein Winkelschleifer und Steinsäge, zudem benötigt man speziellen Kleber und Fugenmaterial. Außerdem sollte man Natursteinboden nach dem Verlegen mit einem speziellen Mittel reinigen und danach mehrmals imprägnieren. Letzteres empfiehlt sich auch bei manchem Feinsteinzeug, im Zweifelsfall sollte man sich im Fliesenfachhandel beraten lassen. Wichtig ist auch die Planung des Fugenbilds, nicht nur der Optik wegen, sondern auch, um nicht übermäßig viele “Kleinteile” schneiden zu müssen.

Für alle Bodenbeläge gilt: Es ist einfacher, wenn die Türzargen noch nicht eingebaut sind, womit wir beim nächsten Thema wären.

Innentüren

Ursprünglich hatten wir das nicht auf dem Programm, zumal der Einsparungseffekt eher klein ist. Andererseits ist es für Malerarbeiten und Bodenbeläge ein großer Vorteil, wenn man hier individuell planen kann (vor allem, wenn zum Umzug noch nicht alle Räume fertig sein müssen). Der Einbau von Türzargen ist gar nicht so schwer, wie man sich das vielleicht vorstellt. Man benötigt eine Wasserwaage, Türzargenspanner, ein paar  Keile sowie etwas Holzleim und speziellen Türzargenmontageschaum. Gute Zargenspanner zu bekommen ist übrigens nicht einfach, fast alle in den Baumärkten erhältlichen Modelle drücken lediglich die Zarge auseinander, fixieren sie jedoch nicht auf die spätere Türbreite. Ich empfehle die (leider sehr teuren) “Türfutterstreben TU” von Bessey.  Zuerst wird der “innere” Teil der Zarge (der mit den Scharnieren) mit gem. Anleitung zusammengebaut. Dann wird die Zarge in die Öffnung gesetzt und die Breite mit den Türfutterstreben fixiert. Falls erforderlich, zusätzliche leichte Fixierung zwischen Zarge und Wandöffnung mit Keilen. Nun die Zarge mit Hilfe der Wasserwaage und Keile ausrichten (am besten mit der Horizontalen oben beginnen, dann die beiden Seitenflächen senkrecht ausrichten und danach auch noch an der Stirnseite prüfen (nicht jede Wand ist wirklich senkrecht). Mit den Keilen vorsichtig sein, die Zarge darf nicht in sich verzogen bzw. unter Spannung eingebaut werden. Im Zweifelsfall nochmal alle Fixierungen lösen und von vorne beginnen. Zum Schluß nochmal alle Stellen mit der Wasserwaage prüfen. Türzargenschaum ist ein spezieller nicht drückender Montageschaum, der i.d.R. aus zwei Komponenten besteht. Durch mehrmaliges Drehen am Dosenboden und Schütteln werden die Komponenten vermischt. Danach kann der Schaum nur wenige Minuten verarbeitet werden. Wer mehrere Sätze Türspanner hat, ist hier klar im Vorteil. Eine Dose reicht meistens für mehr als eine Tür – gute Erfahrungen haben wir mit dem Verhältnis zwei Dosen für drei Türen gemacht, eine Dose für zwei Türen wird manchmal sehr knapp. Nach dem vollständigen Aushärten des Schaums wird der zweite Teil der Zarge einfach in die dafür vorgesehene Nut gesetzt. Dann können die Türen eingehängt und die Beschläge montiert werden. Falls die Tür unten noch etwas abgenommen werden muß, verwendet man dazu am besten eine Handkreissäge. Zuerst die Führungsschiene fixieren, dann mit der Handkreissäge zuerst nur mit minimaler Schnitttiefe (1-2mm) die Oberfläche auf einer Seite “anritzen”, damit die Oberseite nicht ausreisst bzw. splittert und erst dann komplett durchsägen. Danach die Schnittkante auf beiden Seiten im 45°-Winkel leicht anschleifen, damit es nicht gleich ausreisst, wenn mal etwas unter der Tür hängen bleibt.

So viel zu den Eigenleistungen, die wir vor dem Einzug durchgeführt, oder zumindest begonnen haben (die Bodenbeläge und Türen im Keller fehlen beispielsweise immer noch). Im großen und ganzen sind wir mit dem Erreichten jedoch zufrieden. Nach dem Einzug sind wir erst mal in ein riesiges “Loch der Untätigkeit” gefallen, was uns aber auch gut tat, schließlich hatten wir unserer Physis doch manchmal etwas zu viel zugemutet. Inzwischen sind wir wieder wesentlich aktiver, und es macht auch wieder viel mehr Spaß, zumal man einfach nicht mehr den Zeitdruck wie vor dem Umzug im Genick hat.

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